Erlesener Tee in Brühl

Erlesene Teesorten2018-11-20T15:19:16+00:00

Der Tee kam im 16. Jahrhundert nach Europa. Damals wurde er hauptsächlich vor dem Essen als Erfrischungs- nach dem Essen als Verdauungsgetränk verwendet. Vor allem galt er damals aber Medizin für Krankheiten. Der Teebaum hat sehr unterschiedliche Wachstumsbedingungen. Je nach Sorte sind 18 bis 28 Grad und Sonnenschein ideal.

Ähnlich wie beim Wein ist es auch beim Tee: Er kann noch so gut und teuer sein – wenn man ihn falsch behandelt, schmeckt er nicht. So muss Schwarztee zum Beispiel nur ca. 2-3 Minuten ziehen, sonst wird er bitter. Im Gegensatz dazu zieht zieht Früchtetee ca. 6-8 Minuten. Auch die Wasserhärte ist entscheidend für den Teegenuss. Je weicher das Wasser ist, umso besser schmeckt der Tee. Durchschnittlich nimmt man pro Tasse 1 TL Tee.

Warum heißt der Schwarztee eigentlich Schwarztee? Wie kommt das „schwarz“ da rein? Schwarztee wächst an einem Strauch, von dem meistens nur die Blätter oder Knospen verwendet werden. Die tausenden von Teesorten stammen nur von einer einzigen Pflanze ab. Die einzelnen Geschmacksfarben entstehen in der Oxidationsphase wenn sich die Inhalte des Blattes unter Einfluss von Sauerstoff und Enzymen geschmacklich verändern.

Schwarz wird der Tee durch fünf Phasen: Welken, Rollen, Oxidieren, Trocknen und Sortieren. Der sogenannte First Flush wird von März bis Mitte April geerntet und produziert. Danach folgt der Second Flush von Mai bis Juni, der mit seinem würzigen, kräftigen Aroma sehr besonders ist.

Für Grüntee muss man die Oxidation möglichst früh beenden, damit dieser auch grün bleibt. Somit bleiben die Inhaltsstoffe weitestgehend unverändert. Außerdem ist Grüntee dadurch besonders, dass er nur maximal drei Minuten ziehen darf und man ihn laut alter chinesischer Tradition drei mal aufbrühen kann. Früchtetee wirkt als erfrischende Alternative zum Schwarztee oder Grüntee. Er enthält weder Gerbstoffe noch Koffein und kann sowohl kalt als auch warm genossen werden. Ob Eistee, als Punsch im Sommer und Winter oder klassisch.

Im Gegensatz dazu ist der Rooibostee ein Hülsenfrüchtler. Sehr oft wird er neben dem Früchtetee auch als Eistee sehr gerne getrunken als koffeinfreie Alternative.

Die Kräuterteeproduktion ist eine der längsten und aufwendigsten Produktionen unter allen Teesorten. Es dauert rund drei Jahre bis sich der Boden wieder erholt hat und dieser bereit für den erneuten Anbau ist. Zum Kräutertee zählt unter anderem der Pfefferminztee , der Magen Darm Beschwerden, Blähungen, Übelkeit und Kopfschmerzen lindern kann, und der Salbeitee, der den Cholesterinspiegel senkt und den Kreislauf und das Immunsystem anregt.

Wie kann ich nun meinen klassischen Tee ein wenig aufpäppeln? Ein echter Ostfriese zum Beispiel trinkt seinen Tee dreistöckig. Zuerst ein Stück Kandis, dann wird der Tee eingegossen und danach folgt ein Schluck kühle Sahne. Nach drei solcher Tassen hat sich der Kandis komplett aufgelöst.

Was ist Kandis überhaupt? Im Grunde genommen ist Kandis nichts anderes als ein großer Zuckerkristall, der sich in warmen Getränken auflöst. Für manche Teeliebhaber gehört ein Schuss echter Jamaica Rum zum Teevergnügen dazu. Auch ein paar Pfefferminzblätter oder ein Schuss Zitrone kann den Teegenuss auf erfrischende Art und Weise verbessern. Für Schleckermäuler kann auch ein Löffelchen Honig den Teegenuss herrlich versüßen.

Nach einem langen Arbeitstag daheim die Seele baumeln lassen. Eine heisse Tasse Tee untermalt Ihren entspannten Abend wie sonst kein Getränk. Doch es gibt noch mehr Gründe, Tee zu genießen: Grüner Tee beispielsweise senkt das Krebsrisiko und schützt vor Diabetes oder Leberleiden – damit der Alkohol am Wochenende keine Wirkung zeigt.

Also besuchen Sie uns in der Uhlstrasse 81. Wir zeigen Ihnen die Welt der besten Teesorten und was jeder Tee an gesunden Nebenwirkungen für Sie bereithält.

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Weitere leckere Anregungen sowie wertvolle Tipps & Tricks rund um die perfekte Zubereitung von Tee finden Sie in unserem »Brühler Genussblog.

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